Referenzen – bagno sasso, Atelier Badumbau & SENTI–SANTIN

Über 30 Jahre dokumentierte Erfahrung in Bad Planung, Bad Design und Baukoordination
Jede Referenz von bagno sasso erzählt die Geschichte eines individuell entwickelten Badezimmers. Hinter jedem Projekt stehen die Planungsphilosophie SENTI–SANTIN®, über 30 Jahre Erfahrung von Rolf Senti sowie der Anspruch, Architektur, Technik und Design zu einer Einheit zu verbinden.

Ob Badumbau, Badsanierung oder Neubau – kein Projekt gleicht dem anderen. Jede Planung entsteht aus den Bedürfnissen der Bauherrschaft, den architektonischen Gegebenheiten und einer präzisen technischen Analyse. Das Ergebnis sind Badezimmer, die funktional überzeugen, gestalterisch begeistern und über Jahrzehnte Bestand haben.

Unsere Referenzen finden sich in Graubünden, Zürich, dem Tessin, dem Fürstentum Liechtenstein sowie in zahlreichen weiteren Regionen der Schweiz. Sie reichen von privaten Badezimmern über exklusive Villen, Ferienresidenzen und Penthouses bis hin zu Hotels, Wohnüberbauungen und anspruchsvollen Architekturprojekten.

Mit bagno sasso erhalten Sie Zugang zu gewachsenem Wissen in Planung, Design und Materialkunde. Das Atelier Badumbau ergänzt dieses Wissen mit regionalen Bauleitern, professioneller Bauleitung sowie einem persönlichen Ansprechpartner während des gesamten Projekts.

Die Planungsmethode SENTI–SANTIN® bildet dabei die Grundlage jeder Referenz. Sie verbindet Architektur, Raumwirkung, Lichtplanung, Materialität, Ergonomie, technische Präzision, digitale 3D-Visualisierung und intelligente Projektkoordination zu einem ganzheitlichen Planungssystem.

Für unsere Projekte arbeiten wir mit ausgewählten europäischen Herstellern und Designmarken. Qualität, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit, technische Sicherheit und eine langfristige Ersatzteilversorgung stehen dabei immer im Vordergrund – unabhängig von kurzfristigen Trends.

Unsere Referenzen dokumentieren reale Projekte und echte Erfahrungen. Sie zeigen, wie aus einer Idee durch professionelle Badplanung und hochwertiges Bad Design Räume entstehen, die den Alltag bereichern und den Wert einer Immobilie langfristig steigern.

bagno sasso. Atelier Badumbau. SENTI–SANTIN. Architektur für Wasser – geplant mit Erfahrung, Präzision und Leidenschaft.

🟦🟦🟦Bündner Gemütlichkeit, Lenzerheide

Lenzerheide ist bekannt als Weltcup-Ort, als Bühne für den Spitzensport.
Doch dieses Projekt zeigt die andere Seite des Ortes: ruhig, heimelig, geerdet.

Der Bauherr ist viel gereist, international bekannt und anspruchsvoll – aber bodenständig genug, um Qualität nicht mit Lautstärke zu verwechseln. Sein Wunsch war klar: ein Bad, das nicht imponiert, sondern ankommt. Warm. Ehrlich. Preisbewusst, aber ohne Abstriche bei Material und Ausführung.

Die Badplanung setzt konsequent auf Holz – viel Holz. Sichtbar, spürbar, mit Patina und Charakter. Kombiniert mit Naturstein und ruhigen Oberflächen entsteht ein Ambiente, wie man es in Graubünden schätzt: heimelig, klar und selbstverständlich. Nichts glänzt zu viel, nichts ist zu wenig.

Hier riecht es nicht nach Wellnesshotel, sondern nach Zuhause.
Nach Wärme nach einem Skitag.
Nach Ruhe, wenn draussen der Wind durch die Berge zieht.

Die Linien sind einfach, die Materialien ehrlich, die Details sorgfältig gewählt. Genau so, wie es die Bündner mögen: funktional, langlebig und mit Respekt vor dem Ort. Ein Bad, das den Alltag begleitet – nicht dominiert.

So entstand in Lenzerheide ein Projekt, das zeigt, dass Bad Design auch leise sein darf. International gedacht, lokal verwurzelt. Und genau deshalb stimmig.

Bad Design Lenzerheide.
Badarchitektur Graubünden.
Architektur für Wasser – gemütlich, klar und echt.

🟦🟦🟦Architektonisches Bad, Davos

Mailänder Eleganz trifft alpine Klarheit

Davos ist mehr als ein Skiort.
Hier treffen sich Weltpolitik, Wirtschaft und alpine Realität – nicht zuletzt während des World Economic Forum (WEF). Genau in diesem Spannungsfeld entstand dieses Projekt.

Der Bauherr ist in Davos tief verwurzelt: International bestens vernetzt und viel gereist. Seine Vorstellungen waren klar, seine Massstäbe hoch. Für ihn war das Bad kein Rückzugsraum im klassischen Sinn, sondern ein Statement aus Ruhe, Material und Haltung.

Die Aufgabenstellung an bagno sasso und das Team um Guido Gravioli folgte einfachen, aber strengen Regeln:
kein Überfluss, keine Effekte – dafür Stein in Harmonie. Materialien sollten wirken, nicht beeindrucken. Planung und Ausführung mussten präzise sein, international verständlich und dauerhaft.

Im Zentrum steht Naturstein in weissem Marmor aus Italien von höchster Qualität, eingesetzt mit architektonischer Disziplin. Klare Linien, ruhige Geometrien und ausgewogene Proportionen lassen den Raum selbstverständlich wirken. Der Stein tritt nicht dominant auf, sondern bildet die Bühne für Licht, Oberfläche und Nutzung.

Gerade in Davos – einem Ort, der während des WEF unter globaler Beobachtung steht – zeigt dieses Bad, wie zurückhaltender Luxus funktioniert. International gedacht, lokal verankert. Kein alpines Klischee, keine urbane Kälte.

Das Ergebnis ist Badarchitektur, die Haltung zeigt:
zeitlos, ruhig, souverän.
Ein Raum, der den hohen Anspruch seines Besitzers widerspiegelt – und die Fähigkeit von bagno sasso, komplexe Vorstellungen in klare Architektur für Wasser zu übersetzen.

Bad Design Davos.
Badarchitektur Graubünden.
Naturstein, Klarheit und internationale Haltung – im Umfeld des WEF.


🟦🟦🟦Alpine Wellness Private Spa, Flims

Projektfokus: Realisiertes privates Spa im Wohnbereich – Architektur, Technik und Materialien als ganzheitliches Wellnesskonzept.
Rolle von bagno sasso: Koordinierende Bad-Design-Plattform zwischen Planung, Ausführung und Bauherrschaft in Flims, Graubünden.

Licht als Architektur: Licht wurde gezielt als Gestaltungsmittel eingesetzt. Direktes und indirektes Licht strukturiert den Raum, betont Materialien und verbessert die Nutzungsqualität nachhaltig.
Schlüsselperson: Eines der anspruchsvollsten Projekte in der Karriere von Guido Gravioli.

Flims ist kein Ort für halbe Lösungen.
Und dieses Projekt war keines für schwache Nerven.

Anspruch des Bauherrn: Keine Wunschliste – ein klarer Qualitätsmassstab. Hoch. Sehr hoch.
Konsequenz: Kein Projekt für Kompromisse. Badarchitektur, Technik, Logistik und Präzision mussten in absoluter Balance stehen.
Arbeitsweise: Jeder Entscheid wurde hinterfragt, jedes Detail geprüft, manches verworfen – zugunsten der besseren Lösung.

Qualität als Voraussetzung: Von der Materialwahl über die Ausführung bis zur letzten Fuge galt: Entweder richtig – oder gar nicht.
Zusammenarbeit: Hohe Erwartungen, offene Diskussionen, gegenseitiger Respekt – am Ende Begeisterung auf allen Seiten. Für alle Beteiligten war es eine Erfahrung, nicht nur ein Auftrag.

Flims forderte alles: Alpines Klima, enge Zeitfenster, präzise Logistik, höchste handwerkliche Qualität.
Ergebnis: Ruhe ausstrahlende Bad- und Wellnessarchitektur, obwohl sie unter Hochdruck entstand. Materialien, die bleiben. Räume, die selbstverständlich wirken.

Bad Design Flims.
Badarchitektur Graubünden.
Architektur für Wasser – wenn es wirklich darauf ankommt.

🟦🟦Akzente am Zürichberg

Gestaltungsziel: Der Bauherr wollte bewusst einen Gegenpol zu den kubischen, oft strengen Linien der zeitgenössischen Architektur. Im Bad sollte ein Raum entstehen, der weicher wirkt – persönlicher, weniger formal.

Mut zur Tapete: Die Wahl fiel auf hochwertige Tapeten mit floralem Motiv. Im Bad ist das kein „Deko-Trick“, sondern eine Entscheidung mit Charakter: anspruchsvoll in der Gestaltung, präzise in der Ausführung und klar im Budgetrahmen.

Materialität & Alltag: Material, Farbe und Muster wurden so abgestimmt, dass sie Dauerhaftigkeit und Alltagstauglichkeit verbinden – nicht nur schön beim Foto, sondern stabil im echten Leben.

Wärme durch Details: Armaturen und ausgewählte Elemente in Kupferoptik greifen die warmen Töne der Tapete auf und führen sie ruhig weiter – ohne Unruhe, ohne Überladung.

Komposition: Standwaschtisch, Handtuchwärmer und eine sorgfältig abgestimmte Lichtführung ergänzen das Gesamtbild dezent. Nichts schreit, alles sitzt.

Ergebnis: Am Zürichberg entstand ein Bad, das sich bewusst abhebt – nicht durch Grösse oder Effekte, sondern durch Haltung, Materialwahl und eine Planung, die Gestaltung und Budget in Einklang bringt.

Bad Design Zürichberg.
Badarchitektur Zürich.
Individuelle Lösungen mit Substanz.

🟦🟦Haus Guarda, Unterengadin

In Guarda, dem geschützten Engadiner Dorf mit seinen historischen Sgraffito-Fassaden, wurde ein denkmalgeschützter Heustall vollständig entkernt und zu einem modernen Wohnhaus umgebaut. Die Bauherrin wünschte sich grosszügige, offene Räume – ein Konzept, das besonders im Bad eindrucksvoll umgesetzt wurde.

Vor dem eigentlichen Badebereich führt der Gang entlang zweier freistehender Waschtischanlagen, die den Blick weiterziehen und den offenen Charakter des Hauses betonen. Im Bad selbst verbinden sich hochwertige Elemente von Agape Design Schweiz, elegante THG-Armaturen aus Paris im Landhausstil und sorgfältig ausgewählte Mutina-Platten zu einer zeitlosen Gestaltung, die den ursprünglichen Charme des Gebäudes aufgreift und gleichzeitig modernes Bad-Design zeigt.

Der Umbau vereint Engadiner Tradition, Architektur für Wasser und zeitgemässe Badplanung – ein Beispiel dafür, wie historische Gebäude mit feinem Materialgefühl und klarem Designanspruch in ein neues Wohnkapitel geführt werden.

🟦🟦Master Suite Excellence, Zürichberg

Bad, Ankleide und Schlafbereich wurden als zusammenhängende Einheit geplant. Materialien, Licht und Proportionen schaffen eine hochwertige und ruhige Gesamtwirkung auf höchstem Niveau.

Am Zürichberg sind die Ansprüche oft leise – aber hoch. Die Bauherrschaft wünschte sich ein Bad, das nicht kubisch wirkt und nicht nach dem aussieht, was man in jedem Wohnmagazin wiederfindet. Warm in den Tönen, ruhig in der Wirkung, präzise in den Details – und vor allem: eigenständig.

bagno sasso wurde der Bauherrschaft empfohlen, weil hier nicht nach Trends gearbeitet wird, sondern nach Haltung. Die Planung setzte deshalb bewusst auf eine zurückhaltende Formensprache, natürliche Materialien und eine fein abgestimmte Farbwelt. Keine Effekte, kein Überdesign – dafür eine Atmosphäre, die man spürt, sobald man den Raum betritt.

Besondere Akzente entstehen dort, wo man sie nicht erwartet: in der Kombination von Oberflächen, in der Haptik, in kleinen Entscheidungen, die den Unterschied machen. So wirkt das Bad nicht „gemacht“, sondern selbstverständlich – als Teil des Hauses, nicht als Bühne.

Das Ergebnis ist Badarchitektur, die zum Zürichberg passt: still, hochwertig und dauerhaft. Ein Raum, der Ruhe ausstrahlt, ohne langweilig zu sein – und der sich genau dadurch abhebt, dass er nicht überall zu sehen ist.

Bad Design Zürichberg.
Badarchitektur Zürich.
Architektur für Wasser – warm, ruhig, individuell.

🟦🟦Kuhstall zum Bad

Badarchitektur im alpinen Bestand

Was früher ein Kuhstall war, ist heute ein Ort der Ruhe.
Die Herausforderung lag nicht darin, Geschichte zu verdrängen, sondern sie weiterzudenken. Der Duft der Tiere ist verschwunden – die Erinnerung an den Ort ist geblieben.

Ein Wohnhaus wurde mit zeitgemässer Badarchitektur transformiert. Holz, Naturstein und Metall prägen weiterhin den Charakter des Gebäudes. Die Materialien bleiben ehrlich, ihre Herkunft sichtbar, ihre Wirkung bewusst ruhig.

Die Badplanung verlangte mehr als Gestaltung. Alte Bausubstanz, frühere Nutzung, neue technische Anforderungen: Abdichtung, Raumklima, Lüftung und Materialwahl mussten neu gedacht werden. Ziel war ein Bad, das höchsten hygienischen und funktionalen Ansprüchen genügt – ohne die archaische Kraft des Ortes zu verlieren.

Der Bauherr erwartete keine Inszenierung, sondern Verlässlichkeit.
Gerade im Engadin und in abgelegenen Tälern entscheiden Planungssicherheit, Logistik und Erfahrung über den Erfolg eines Projekts.

bagno sasso übernahm die vollständige Badplanung. Hochwertige Badewannen, Natursteinwaschtische, Armaturen und Sonderanfertigungen mussten aus den Herstellungsorten über Landquart bis ins Münstertal geliefert werden – unter Berücksichtigung enger Zufahrten, begrenzter Zeitfenster und alpiner Witterung.

Material wurde etappenweise disponiert, zwischengelagert und exakt zum richtigen Zeitpunkt auf die Baustelle gebracht. So konnten Montageabläufe präzise koordiniert und unnötige Risiken vermieden werden.

Ergebnis

Licht, Proportion und Materialität greifen heute selbstverständlich ineinander. Naturstein speichert Ruhe, Holz bringt Wärme, Metall setzt präzise Akzente. Das Bad wirkt offen, klar und zeitlos.

So entstand aus einem ehemaligen Kuhstall ein architektonischer Rückzugsort – ein Bad, das Vergangenheit respektiert und Gegenwart lebt.

Bad Design Engadin.
Badarchitektur Graubünden.
Architektur für Wasser – auch dort, wo andere aufhören.

🟦Begrenztes Budget

Badumbau Felsberg

Nicht jedes Projekt ist einfach – vor allem Umbauten in einem älteren Haus. Nicht jede Bauherrschaft sucht den bequemen Weg.

In diesem Umbauprojekt war die Bauherrin sehr kritisch, mit klaren, teils ungewöhnlichen Vorstellungen – und gleichzeitig einem bewusst gesetzten Budgetrahmen. Das verlangte von der Planung besondere Aufmerksamkeit, Geduld und die Bereitschaft, Lösungen immer wieder neu zu hinterfragen.

Gerade unter diesen Voraussetzungen zeigt sich, was gute Badarchitektur leisten kann. Materialien, Proportionen und Details mussten präzise gewählt werden. Nicht alles war möglich – aber vieles machbar, wenn man bereit ist, Prioritäten richtig zu setzen und Gestaltung auf das Wesentliche zu konzentrieren.

bagno sasso begleitete den Prozess strukturiert und transparent. Anforderungen wurden eingeordnet, Varianten geprüft und Lösungen entwickelt, die sowohl den gestalterischen Ansprüchen als auch dem Budget gerecht wurden. Nicht laut, nicht luxuriös im klassischen Sinn – sondern stimmig, funktional und dauerhaft.

Das Ergebnis zeigt: Auch mit begrenzten Mitteln lassen sich individuelle Bäder realisieren, wenn Planung, Erfahrung und ein offener Dialog zusammenkommen. Ein Projekt, das fordernd war – und genau deshalb lehrreich und wertvoll.

Bad Design Graubünden.
Badarchitektur mit Budgetfokus.
Architektur für Wasser – auch unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen.

🟦🟦🟦Badarchitektur, Volketswil

In Volketswil traf das Team um Rolf Senti auf ein junges, engagiertes Architektenteam aus der Region und auf eine Bauherrschaft, die offen dachte und klare Entscheidungen traf. Solche Auftraggeber schaffen Vertrauen – und genau dieses Vertrauen ermöglichte eine Planung mit echtem Gestaltungsspielraum.

Gemeinsam mit einem jungen, engagierten Architektenteam entstand ein Badkonzept, bei dem Materialien, Proportionen und Licht konsequent aufeinander abgestimmt wurden. Die Bauherrschaft gab die Richtung vor, Bagno Sasso durfte entwickeln – präzise, mutig und mit einem klaren Verständnis für Architektur und Alltag.

Diese Freiheit machte das Projekt für alle Beteiligten besonders. Entscheidungen konnten gemeinsam getragen werden, Lösungen durften anders sein als üblich. Das Ergebnis wirkt selbstverständlich: modern, ruhig und wohnlich zugleich.

Für das Team von bagno sasso sind solche Projekte mehr als Planung und Umsetzung – sie sind Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Und genau daraus entsteht Badarchitektur, die bleibt.

Bad Design Volketswil.
Badarchitektur Zürcher Oberland.
Architektur für Wasser – gemeinsam entwickelt.

🟦🟦Präzision am Wasser, Richterswil

Der Bauherr war ein Single – unkompliziert, stilbewusst und mit einem sehr klaren Gefühl dafür, was ihm guttut. Kein „Showroom-Bad“, keine Trends, sondern ein privater Rückzugsort mit Seeblick, der im Alltag funktioniert und trotzdem etwas Besonderes bleibt.

Das Entscheidende für uns: Wir hatten grossen Gestaltungsspielraum. Der Bauherr vertraute der Planung – und genau dadurch konnten wir ein Wellnessbad entwickeln, das nicht nach Standard aussieht. Freistehende Badewanne für zwei, Walk-in-Dusche, Sauna mit Glasfront, raumhohe Fenster – alles so gesetzt, dass der Zürichsee die Hauptrolle spielt.

Für das Team um Rolf Senti war dieses Projekt ein Geschenk: Wenn Bauherrschaft und Planung auf derselben Wellenlänge sind, entsteht Badarchitektur mit echter Persönlichkeit. Wir konnten dabei unsere Handschrift so einbringen, dass es sich fast anfühlte, als würden wir unser eigenes Bad gestalten – ruhig, klar, hochwertig und mit Blick nach draussen.

So wurde aus einem Bad in Richterswil ein privater Spa am Zürichsee: modern, stimmig, individuell – und genau deshalb unverwechselbar.

Bad Design Richterswil.
Wellnessbad Zürichsee.
Architektur für Wasser – individuell geplant.

🟦🟦Pferderanch, nahe Zürich

Dieses Wohnhaus war ursprünglich ein Stall auf einer Pferderanch nahe Zürich und wurde mit viel Feingefühl in ein besonderes Zuhause verwandelt. Umgeben von Wiesen und Koppeln, auf denen noch immer Pferde grasen, blieb der ländliche Charakter bewusst erhalten – wurde aber mit modernen Designelementen und hochwertiger Badarchitektur kombiniert.

Die in einer Nische eingelassene Badewanne wurde vollständig mit Naturstein verkleidet und erinnert an eine geschützte Felsmulde. Beim Baden fühlt man sich wie in einer Höhle, geborgen und dennoch mit Blick in die Natur. Die Materialwahl unterstreicht den Ursprung des Gebäudes: robust, authentisch, erdverbunden.

Dem gegenüber steht eine schlichte, in Weiss gehaltene Waschtischanlage mit klaren Linien. Ein von der Decke abgehängter Spiegel trennt das Bad elegant vom Schlafzimmer und erhält gleichzeitig die Offenheit des Grundrisses. So entsteht ein spannender Kontrast zwischen der Geschichte des ehemaligen Stalls und der zeitgemässen, puristischen Badgestaltung.

Das Projekt verbindet ländliche Atmosphäre, Umbau-Architektur und individuelles Baddesign zu einem Wohnkonzept, das die Vergangenheit respektiert und dennoch ganz im Heute angekommen ist.

🟦🟦TERRASSENHAUS, Erlenbach

Die Bauherrschaft – ein ehemaliger Spitzensportler, der bereits mehrere exklusive Wohnobjekte in der Schweiz besitzt – wünschte sich ein Terrassenhaus, in dem Schlafzimmer, Bad und Wellness in einem einzigen, grosszügigen Raum zusammenfliessen. Entstanden ist ein Rückzugsort, der den sportlichen Lifestyle mit Ruhe, Weitblick und hochwertigem Design verbindet.

Die Holzbadewanne aus edlem Alpi Makassar ist der zentrale Blickfang des Raumes. Von hier aus eröffnet sich durch die raumhohen Fenster ein atemberaubender Blick über den Zürichsee, sodass Innen- und Aussenraum fast ineinander übergehen. Das ganze Haus ist konsequent mit Naturstein gestaltet, im Badbereich dominiert der warme Naturstein Crema d’Orcia. Die Waschtischunterbauten wurden im selben Holz gefertigt wie die Wanne – so entsteht ein harmonischer Materialfluss, der das Bad wie eine massgeschneiderte Wellness-Suite wirken lässt.

Besonders eindrucksvoll ist die verglaste Sauna mit direktem Blick auf den Zürichsee. Sie macht das private Spa-Erlebnis komplett und unterstreicht den Charakter des Hauses als exklusives Wellnessdomizil. Mit diesem Projekt erreichte die Bauherrschaft beim Wettbewerb um das schönste Schweizer Bad den zweiten Rang – eine Auszeichnung, die die besondere Qualität von Architektur, Materialwahl und Bad-Design eindrucksvoll bestätigt.

🟦🟦Villa im Wald, Egg

Liegt man in der freistehenden Badewanne, nur durch ein raumhohes Fenster vom Wald getrennt, fühlt man sich wie in der freien Natur – ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Die umliegenden Bäume und Wälder werden zur lebendigen Kulisse: im Sommer sattes Grün, im Herbst warmes Farbspiel, im Winter klare Stille. Das Bad ist nicht nur ein Raum, sondern ein Aussichtspunkt mitten im Wald.

Der Boden ist aus massivem Holz gefertigt und bringt Wärme und Geborgenheit in die klare Architektur. Gemeinsam mit der freistehenden Badewanne entsteht ein ruhiger, reduzierter Raum, der den Blick ganz bewusst nach draussen lenkt. Natur, Wasser und Material verschmelzen zu einem stimmigen Ganzen – ein privates Wellnessbad, das Entspannung, Design und Naturerlebnis miteinander verbindet.

So wird die Villa im Wald zum idealen Beispiel für exklusive Badplanung im Einklang mit der Umgebung: Badarchitektur, die den Wald nicht nur respektiert, sondern ihn zum Hauptdarsteller macht. Freistehende Badewanne, raumhohe Fenster, ein Wellnessbad mitten im Wald und naturnahe Badplanung werden hier nicht behauptet, sondern erlebbar.

🟦Restaurant Calanda, Chur

Im Herzen von Graubünden, dort wo sich Einheimische, Unternehmer und Persönlichkeiten der Region täglich treffen, befindet sich das „Calanda“ – ein ikonischer Treffpunkt und gleichzeitig eines der bekanntesten Restaurants des Kantons. Das Haus gehört der Inhaberfamilie Kuhr, die eng mit der Graubündner Kantonalbank verbunden ist und seit Jahren die Gastgeberkultur der Region prägt.

Für dieses lebendige Lokal durften wir die Toilettenanlagen komplett neu gestalten. Das Ergebnis ist eine augenzwinkernde, typisch bündnerische Interpretation von Bad- und WC-Design: warm, bodenständig, charakterstark. Die Wände, Materialien und Details greifen den alpinen Stil auf, wie man ihn aus traditionellen Engadiner Häusern kennt – kombiniert mit moderner Klarheit.

Eine charmante Besonderheit sorgt immer wieder für Schmunzeln bei den Gästen: Die WC-Türen wurden humorvoll beschriftet mit BUABA – eine spielerische Anlehnung an lokale Wörter und typische Spitznamen. Die Knaben-Toilette trägt den Schriftzug Buaba, die Mädchen-Toilette jenen der Maitla – ein charmantes Detail in Bündner Mundart, das zu einer Art Insider-Gag im Restaurant geworden ist und die Toiletten unverwechselbar macht.

🟦🟦🟦Türlihaus, Valendas

Während die alte Bausubstanz des historischen Hauses aus dem Jahr 1485 in Valendas ( GR ) – vom Täfer bis zu den ausgetretenen Steinstufen – bewusst erhalten blieb, wünschte sich die Bauherrschaft Bäder in klarer, zeitgenössischer Formensprache. Gemeinsam mit dem Architekturbüro Capaul & Blumenthal entwickelte bagno sasso ein Badkonzept, das moderne Badarchitektur respektvoll in den historischen Kontext einbettet. Die reduzierten Formen der Badmöbel, präzise gesetzte Materialien und eine ruhige Farbwelt stellen einen spannenden Dialog her: zwischen Denkmalpflege und Design, zwischen Geschichte und Gegenwart.

Das Resultat hat weit über die Region hinaus Beachtung gefunden. Das denkmalgeschützte Haus wurde in zahlreichen Architektur- und Wohnmagazinen publiziert und mehrfach ausgezeichnet – ein Projekt, das bagno sasso zusammen mit Capaul & Blumenthal überregional bekannt gemacht hat. Heute wird das Haus unter anderem als exklusiver Rückzugsort für Honeymoon-Aufenthalte vermietet: Paare wohnen im Baudenkmal, geniessen historische Atmosphäre, zeitgemässe Badkultur und ein Stück gelebte Baugeschichte – eine Kombination, die dieses Objekt zu einer unverwechselbaren Adresse für Architektur- und Designliebhaber macht.

🟦🟦BLICK AUF VIERWALDSTÄTTERSEE

Mitten im Grünen, oberhalb des Vierwaldstättersees, entstand in Nidwalden ein Schlaf- und Wellnessbereich, der Ruhe, Natur und Design vereint. In Zusammenarbeit mit der Scheuber Raumgestaltung durften wir unsere bekannte Holzbadewanne in Bademuschel-Form (Ocean Shell von bagno sasso) direkt im grosszügigen Schlafbereich der Bauherrschaft einbauen.

Die skulpturale Bademuschel aus Holz ist das zentrale Highlight des Raumes und widerspiegelt die Kraft der umliegenden Landschaft – verstärkt durch den freien Ausblick auf den Vierwaldstättersee. Das leicht zur Bademuschel hin versetzte Steinbett setzt einen spannenden Kontrast und macht das Ensemble zu einem echten Hingucker.

Dieses Projekt zeigt, wie hochwertige Badplanung, eine freistehende Holzbadewanne und individuelle Innenarchitektur in Nidwalden zu einem einzigartigen Wohlfühlort verschmelzen – ein exklusives Bad- und Schlafzimmerkonzept für anspruchsvolle Bauherren, Architekten und Innenarchitekten.

🟦Umbau Klinik, Thusis

In einer Privatklinik am Fuss des Piz Beverin realisierte bagno sasso Bäder für Menschen, die an Krebs erkrankt sind und dort ihre letzten Lebenstage verbringen. Im Zentrum steht eine Wohlfühl-Holzbadewanne.
Warme Materialien, viel Tageslicht und eine ruhige, klare Formensprache schaffen einen Ort, der mehr ist als ein funktionales Bad: ein stiller Rückzugsraum, in dem Würde, Ruhe und ein Hauch von Luxus spürbar werden. Hier soll jeder Moment, so schwer er auch ist, möglichst leicht und menschlich bleiben.

🟦🟦🟦🟦High-Rise Living, Zürich

Der Mobimo Tower in Zürich West zählt zu den anspruchsvollsten Adressen für hochwertige Innenausbauten in der Schweiz. Für bagno sasso war dieses Projekt kein Referenzobjekt im klassischen Sinn, sondern ein logistisches, technisches und finanzielles Grossprojekt.

Projektleiter Guido Gravioli stand vor Herausforderungen, die weit über Designfragen hinausgingen. Mehrere hunderttausend Franken Materialwert, enge Bauzeitfenster, komplexe Anlieferlogistik und die Koordination zahlreicher Gewerke verlangten nach präziser Planung und belastbarer Struktur.

Logistik: Material, Raum und Zeit

Eine der grössten Aufgaben war die Beschaffung und Organisation von Lagerflächen. Hochwertige Badewannen, Natursteinwaschtische, Armaturen und Sonderanfertigungen konnten nicht „just in time“ produziert und direkt verbaut werden. bagno sasso musste ausreichend Lagerkapazitäten in Landquart sowie Zwischenlager einplanen, um Lieferengpässe auf der Baustelle zu vermeiden.

Der Transport vom Herstellungsort über Landquart bis in die oberen Stockwerke des Towers erforderte eine minutiöse Koordination: Zeitfenster für Anlieferungen, Kran- und Liftkapazitäten, Etappierung nach Baufortschritt – jeder Fehler hätte Verzögerungen oder Mehrkosten verursacht.

Bauablauf im Hochhaus

Im Hochhausbau gelten andere Regeln als im Einfamilienhaus. Material kann nicht beliebig zwischengelagert werden, Lieferungen müssen stockwerksgenau terminiert sein. Bagno Sasso koordinierte die Anlieferung so, dass Montage, Abdichtung und Feininstallation exakt aufeinander abgestimmt waren – unter laufendem Baustellenbetrieb.

Finanzierung und Verantwortung

Grossprojekte dieser Grössenordnung erfordern finanzielle Stabilität. Die Vorfinanzierung von Material, Sonderanfertigungen und Logistik machte Fremdfinanzierungen und Bankgarantien notwendig. Für bagno sasso bedeutete das: belastbare Kalkulation, saubere Verträge und absolute Termintreue gegenüber Bauherrschaft und Investoren.

Zusammenarbeit mit Architektur und Bauherr

Die Erwartungen der Bauherrschaft im Mobimo Tower waren klar definiert: keine Kompromisse bei Qualität, Präzision und Ausführung. In enger Zusammenarbeit mit den Architekten von Diener & Diener Architekten, Basel wurden Lösungen entwickelt, die architektonische Klarheit mit technischer Machbarkeit verbanden.

Die grösste Herausforderung lag darin, gestalterische Vorschläge konsequent auf ihre bauliche, logistische und langfristige Funktionalität zu prüfen – und dort nachzuschärfen, wo Entwurf und Realität nicht automatisch deckungsgleich waren.

Ergebnis

Das Projekt Mobimo Tower zeigt exemplarisch, wofür Bagno Sasso steht: Bad Planung als Ingenieur- und Architekturleistung. Wo andere nur Sanitärobjekte liefern, übernimmt bagno sasso Verantwortung für Planung, Logistik, Finanzierung und Umsetzung – bis ins letzte Detail.

🟦🟦Floating Home, Dubai

Das «Floating Home» ist ein Hausboot der Luxusklasse – ein spektakuläres Neubauprojekt, das im Hafen von Dubai ankert und wie eine schwimmende Villa wirkt. Es war unser erstes Projekt im Mittleren Osten und markierte den Einstieg von bagno sasso in die Welt des exklusiven Baddesigns.

Realisiert wurde das Floating Home zusammen mit der renommierten Innenarchitektin Leen Vandaele. Entstanden ist ein Projekt der Extraklasse, das in zahlreichen internationalen Medien präsentiert wurde und weit über die Region hinaus für Aufmerksamkeit sorgte.

Im Fokus steht die Verbindung von maritimer Architektur, luxuriösem und hochwertigem Baddesign. Die Bäder sind geprägt von klaren Linien, edlen Steinoberflächen, grosszügigen Glasfronten und perfekt inszeniertem Licht – ein Statement für modernes Bad-Design im Mittleren Osten. Das Floating Home zeigt, wie Architektur für Wasser, luxuriöses Design, Badplanung und Premium-Bäder aus der Schweiz zusammenwirken – und wir sind stolz, Teil dieses einzigartigen Projekts gewesen zu sein. Mit der Eigentümerin besteht heute noch eine tiefe Freundschaft.

🟦🟦🟦Palast, Abu Dhabi

Bei diesem spektakulären Palastprojekt in Abu Dhabi, realisiert für einen bekannten Scheich, konnte bagno sasso im Mittleren Osten ein deutliches Zeichen setzen. Nebst exklusiven Hotelprojekten durften wir hier auch die Bäder in den privaten Residenzbereichen gestalten – ein Umfeld, in dem höchste Ansprüche an Design, Qualität und Diskretion gelten.

Zentrales Element sind Holzwaschbecken, deren Formensprache von der ikonischen Bademuschel Ocean Shell inspiriert wurde. Die Verbindung von warmem Holz, organischen Linien und moderner Badarchitektur schafft eine luxuriöse, zeitlose Atmosphäre, wie sie in der Badgestaltung des Mittleren Ostens besonders geschätzt wird.

Das Projekt baut auf der langjährigen Erfahrung von Rolf Senti auf, der einen grossen Teil seiner Zeit im Mittleren Osten verbracht hat und genau weiss, welche Werte sich Auftraggeber mit dem Titel eines Scheichs in ihrer privaten Badarchitektur wünschen: Individualität, handwerkliche Perfektion, exklusive Materialien und ein unverkennbarer Signature-Look, der sich von üblichen Standardlösungen klar abhebt.